HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Die zu unseren Emblemen mitgelieferten Verarbeitungshinweise sind allgemeine Richtlinien. Die Erfahrung lehrt, dass vielfach noch nähere Erläuterungen erwünscht sind.

Nachstehend finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.
    Verfärbung eines Emblems (Bluten)
    Ungleichmäßig verteilter Druck beim Heißsiegeln
    Pressplattenabdruck auf dem Textilgewebe
    Welche Gewebe sind schwer oder nicht bedruckbar?
    Wasser- und winddichte Gewebe


Die zu unseren Emblemen mitgelieferten Verarbeitungshinweise sind allgemeine Richtlinien. Die Erfahrung lehrt, dass vielfach noch nähere Erläuterungen erwünscht sind.

Nachstehend finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Verfärbung eines Emblems (Bluten)
Wenn die Gewebefarbe das Emblem durchdringt, wird das oft der zu dünnen Bedruckung des Emblems zugeschrieben. Das trifft nicht zu. Richtig ist, dass die Farbstoffe (Pigmente) in manchen Textilgeweben eine Reaktion mit dem Emblem eingehen können. Meist kann dieses Problem durch eine Senkung der Siegeltemperatur gelöst werden. Achten Sie darauf, dass die PI-Standard-Embleme NICHT unter 180° gedruckt werden dürfen. Es kann auch vorkommen, dass Embleme erst nach dem Waschen eine Verfärbung zeigen, wenn die Pigmente sich über das Waschwasser auf dem Emblem niederschlagen. Dies kann durch Waschen der Kleidung vor dem Anbringen der Embleme verhütet werden. Die Verfärbung geht übrigens nach mehrmaligem Waschen zurück.


Ungleichmäßig verteilter Druck beim Heißsiegeln
Eine wichtige Ursache von mangelhafter Haftung eines Heißsiegelemblems ist vielfach der Druck. Ein Emblem sollte nicht zu nahe bei Reißverschlüssen, Knöpfen, Druckknöpfen und/oder Säumen und Nähten gedruckt werden, andernfalls entsteht eine ungleichmäßige Druckverteilung, die zur Folge hat, dass das Emblem schlecht haftet. Versuchen Sie nach Möglichkeit, die genannten Unregelmäßigkeiten auf der Gummiunterlage zu vermeiden. Wenn das nicht möglich ist, können Sie die Siegeloberfläche mit einem losen Stück Gummi erhöhen.
Achten Sie auch auf Innentaschen mit Knopf-, Reiß- und/oder Klettverschluss. Sie befinden sich häufig unter der linken Brusttasche, also genau dort, wo in den meisten Fällen das Emblem angebracht werden muss.
!! Falls möglich, stets das Futter aus dem Kleidungsstück trennen !!


Pressplattenabdruck auf dem Textilgewebe
Manche Kleidungsstücke zeigen nach dem Heißsiegeln einen störenden Abdruck der Pressplatte rings um das Emblem. Dies kommt vor allem bei Polyester-Baumwollgeweben, Sweatshirts, T-Shirts und Polohemden vor.
Verantwortlich für diesen glänzenden Abdruck ist der Polyester im Gewebe. Je nach der Farbe wird der Abdruck nach mehrmaligem Waschen zwar weniger deutlich, aber nicht völlig verschwinden. Wenn das für Ihren Kunden nicht akzeptabel ist, können Sie in Betracht ziehen, die Gummiplatte auf ein akzeptables Format zu verkleinern. Bei hellen Stoffen wird der Abdruck weniger stark auffallen. Bei 100%-Baumwollgeweben verschwindet ein eventueller Abdruck nach mehrmaligem Waschen. Selbstverständlich gibt es noch mehr Stoffzusammensetzungen, bei denen ein Abdruck zurückbleiben kann.


Welche Gewebe sind schwer oder nicht bedruckbar?
Gewebe mit niedrigem Schmelzpunkt, wie zum Beispiel PVC, Dralon und Wolle (Verfilzung). Strickware und Fleecematerial wird beim Bedrucken derart "geplättet", dass das Resultat in den meisten Fällen für den Kunden nicht akzeptabel ist.


Wasser- und winddichte Gewebe
In den meisten Fällen bereitet Drucken bei ihnen keine Probleme. Wegen der großen Vielfalt an beschichteten Gewebetypen empfiehlt es sich jedoch, zunächst einen Test durchzuführen. Selbstverständlich sind wir gerne bereit, Sie hierbei zu beraten.